Unser System basiert auf einer speziellen Funktechnik. Das bedeutet, wir ersetzen das nicht DSL- fähige Kabelnetz durch Funk. Unsere Technik – und darauf möchten wir aus gutem Grund hinweisen - ist nicht identisch mit den in letzter Zeit vielfach angebotenen Hot-Spot-Lösungen. Damit haben wir zu Anfang begonnen zu experimentieren, aber sehr schnell feststellen müssen, dass diese Technik den Ansprüchen zur kostengünstigen Versorgung auch größerer Regionen nicht genügt. Es hat schon mehrerer Jahre intensiver Entwicklungsarbeit bedurft, um eine Lösung zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen, die den Anforderungen entspricht, die an die kostengünstige Erschließung größerer Regionen gestellt werden und die der Technik der Kabelnetzanbieter absolut ebenbürtig ist. Wir verwenden keine Gerätschaften von der Stange, auch damit unterscheiden wir uns wesentlich von Mitbewerbern. Sowohl Kundenantennen als auch Basisantennen sind Eigenentwicklungen und werden auch von uns selbst produziert. Wichtig, für Sie als kommunaler Entscheidungsträger:Kosten kommen auf die Kommunen keine zu. Weder beim Betrieb noch bei der Installation des Netzes. Der Kunde benötigt lediglich eine Antennenkomponente (Größe ca. 20x20x5 cm), die alle notwendige Technik zur Nutzung unseres Systems enthält. Diese ist Betriebssystem unabhängig. Er bringt sie an geeigneter Stelle an, verbindet sie mit seinem PC (entweder über Kabel, Stromnetz oder auch drahtlos) und – entsprechende Authentifizierung vorausgesetzt - kann er anschließend das System sofort nutzen. Unsere Technik ist überall installierbar. Ein Telefon- oder Internetanschluss ist nicht erforderlich. Der Zugang zu modernsten Kommunikationsmöglichkeiten ist einer der wichtigsten Bausteine für die wirtschaftliche Weiterentwicklung aller Regionen. Das heißt, DSL-Versorgung ist heute Stand der Technik und für alle unverzichtbar, um die Chancen, die das Internet bietet, auch optimal nutzen zu können; egal ob Bürger oder Verwaltung, insbesondere aber auch für Unternehmen, für die es zum entscheidenden Wettbewerbsnachteil werden wird, können sie nicht darüber verfügen. Und hier stehen wir erst am Anfang der Entwicklung einer Technologie, die, wie alle Experten voraussagen, sehr bald ähnliche Bedeutung erlangen wird, wie einst die Versorgung mit Telefon, Strom und Wasser. Dieser Vergleich macht jedem anschaulich, wie enorm die Benachteiligung einer solchen Region sein wird, die in absehbarer Zeit nicht über dieses Technik verfügen kann. Die Telekom trägt dieser Entwicklung mit Ihrem Angebot breitbandiger Internetzugänge (DSL) Rechnung. Obwohl das Netz relativ gut ausgebaut ist, erreicht es jedoch eine Menge Haushalte nicht und wird es auch nicht erreichen. Nach eigenen Aussagen kann und wird die Telekom nicht jedes Problem lösen. Die Gründe sind vorwiegend wirtschaftlicher natur. Auch die momentan unter dem Schlagwort „Reichweitenerhöhung“ sehr aktiv beworbenen Aktionen lösen das Problem nicht wirklich, da hier zwar eine Vollversion suggeriert wird, in der Regel aber lediglich eine Lightversion mit einer Bandbreite von weniger als DSL 1000 erreicht werden kann, mit der die Möglichkeiten des Internets nur sehr eingeschränkt, viele (Bildübertragungen, Telefonie u. a.) gar nicht möglich sind. Glaubt man jedoch den Aussagen von Experten, hat jeder in Deutschland die Möglichkeit mit Breitband versorgt zu werden, überall. Und sie haben sogar Recht. Es gibt genügend Alternativen zu Telekom und Kabel. Es ist, wie bei so vielem lediglich eine Frage des Preises und der Qualität. Insbesondere kommunalen Entscheidungsträgern stellt sich deshalb die Frage, welche Lösung ist für uns die richtige, wie kann eine schnell und praktikable Umsetzung gewährleistet werden, und vor allem, welche Kosten können wir unseren Bürgern zumuten? Wir haben uns als einer der ersten vor etlichen Jahren schon mit dieser Thematik beschäftigt und mit Ü-DSL eine eigene Lösung entwickelt, die der der Kabelnetzbetreiber in nichts nachsteht und womit wir in der Lage sind, genau diese Problem in jeder Region, auf sehr einfache und schnelle Art und Weise zu lösen, und das zudem auch noch sehr preisgünstig. Der Name Ü-DSL ist Programm. Es sind mittlerweile ca. 130 Stationen bundesweit in Betrieb, worüber derzeit bereits etwa 3.000 Kunden, private ebenso wie Geschäftskunden in bis dato unversorgten Regionen ans schnelle Internet angebunden sind. Darunter sind Kunden in Großstädten mit mehreren Tausend Einwohnern, genauso wie in Ortschaften mit nur wenigen hundert Einwohnern
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