Förderung, Erzeugung und Transport von Energieträgern
Schaltet man Zuhause seine elektrischen Geräte ein, ist es für uns alle selbstverständlich, das diese durch den elektrischen Strom auch funktionieren. Erst bei einem kompletten Stromausfall wird uns allen klar, das wir vom Strom richtig abhängig sind. Auch die jährliche Stromabrechnung vom Energieversorger zeigt uns anhand des Verbrauches, das die elektrischen Geräte im Haushalt viel genutzt werden. Die Höhe der Rechnung ändert sich auch immer wieder nach oben, was man aber mit einem Strom Preisvergleich und einem Wechsel zu einem neuen Stromanbieter etwas lindern kann. Die Stromerzeugung findet in Deutschland überwiegend in Großkraftwerken statt. Dabei kommen Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke am meisten für größere Leistungen von mehreren Hundert Megawatt pro Kraftwerk zum Einsatz. Das Grundprinzip ist immer das gleiche: Es wird Wärme erzeugt, beispielsweise durch Verbrennung von Kohle oder durch Kernbrennstäbe. Diese Wärme wird zur Erzeugung von Dampf genutzt. Der Dampf treibt unter hohem Druck Turbinen an, die mit Generatoren verbunden sind. Im jeweiligen Generator wird dann der Strom erzeugt.
Ein anderer Energieträger ist Erdgas. Die Erdgasgewinnung erfolgt über Bohrtürme aus dem Erdinneren. Aufbereitet tritt das Gas seinen Weg zum Verbraucher an. Der Transport vom Gasförderturm zum Verbraucher ist manchmal einige Tausend Kilometer lang, wie zum Beispiel von Sibirien nach Deutschland. Betreibt man eine Heizung oder Kochstelle mit Gas, kann man im Web über einen Gaskosten Vergleich günstige Gasanbieter in seiner Region erhalten, zu denen Online ein Wechsel möglich ist. Erdgas ist gegenüber dem Heizöl als Heizungsbrennstoff sauberer, da bei der Verbrennung weniger Kohlendioxid in die Umwelt abgegeben wird.