Energie, sei es Öl oder Elektrizität wird immer teurer. Deshalb stellt sich bald einmal die Frage, ob es nicht die Möglichkeit gäbe, selber Energie zu gewinnen. Solarzellen sind sicher eine umweltfreundliche alternative, jedoch noch sündhaft teuer.
Je nach Lage läst sich jedoch den Bau eines Kleinstkraftwerkes wirtschaftlich rechnen. Ein Windgendrator auf einer Krete kann schon einen erheblichen Beitrag für den Persönlichen Energiebedarf bringen.
Sollte Sie eine eigene Quelle mit viel Wasser und Druck haben, sollten Sie unbedingt über eine Wasserturbine nachdenken.
Bei Kleinstkraftwerken unterscheidet man im wesentlichen zwischen autonomen Anlagen und solchen die ins öffentliche Netz einspeisen.
Autonome Anlagen werden dort eingesetzt, wo kein öffentliches Stromnetz zur Verfügung steht. Sie können deshalb schon ab einer Daurleistungen von 100W sehr wirtschaftlich sein, weil als Alternative nur ein Generator mit Verbrennungsmotor oder der Bau einer Zuleitung in Betracht gezogen werden kann.
Grunzätzlich besteht eine Inselanlage (autonome Anlage) aus einem Generator, einem Laderegler, einem Batteriesystem und Verbrauchern. Zu den Verbrauchern kann auch ein Wechselrichter gezählt werden. Da Beleuchtungskörper auch für 12Volt und 24Volt erhältlich sind, lohnt es sich aus effizienzgründen, diese dierekt an der Batterie anzuschliessen
Die Wirtschaftlichkeit für eine netzgekoppelte Anlage sieht ewas anders aus. Ein Kleinstkraftwerk unte 1000W ist meistens nicht wirtschaftlich zu betreiben, kann aber Freude bereiten.
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