Black is beautiful – wer jemals auf Lanzarote war und den schwarzen Strand bei El Golfo staunend bewundert hat, wird sich dieser Meinung ganz ohne Zweifel anschließen können. Welche Insel außer Lanzarote kann schon mit einem schwarzen Strand aufwarten? Nun ja – jedenfalls ganz bestimmt keine, die nicht einen aktiven Vulkan zum temperamentvollen Vater hatte. Diese Insel der Kanaren hat buchstäblich Feuer im Blut. Es ist sicher gewöhnungsbedürftig, sich im Lanzarote Urlaub die kohlrabenschwarzen Füße nach einem sportlichen Strandspaziergang an einer wilden Küste zu säubern. Es mag dabei gerade so scheinen, als habe man mit den nackten Füßen im blanken Ruß gewühlt. Wer aus dem Ruhrgebiet auf die Kanarischen Inseln eingeflogen ist, um auf Lanzarote Urlaub zu machen, könnte sich sogar nach diesen schwarzen Lanzarote Aktivitäten mit heftigeren Assoziationen konfrontiert sehen. Aber es ist alles so, wie es sein soll und wie die Natur es gewollt hat. Sand ist und bleibt feinst gemahlenes Gestein. Wenn das ursprüngliche Gestein nun einmal schwarz war, wird auch der daraus entstehende Sand schwarz sein. Und so ungewöhnlich dies für das Auge sein mag, das sandfarbenen Sand gewohnt ist, so faszinierend, so urwüchsig und so lebendig ist es auch. Und wenn man das Ungewöhnliche erst einmal schätzen und lieben gelernt hat, offenbart sich der unbestrittene Vorteil von schwarzem Sand – er ist auf heller Haut und hellen Stoffen sehr gut zu sehen. So weiß man immer ganz genau, wo noch „Sand im Getriebe“ ist. Nach dem Strandspaziergang locken weitere Lanzarote Aktivitäten den erlebnishungrigen Urlauber. Wie wäre es beispielsweise mit Drachen- oder Gleitschirmfliegen?