Die natürlichste und gesündeste Art, sein Baby zu ernähren ist und bleibt das Stillen Ernährung per Flasche mit der Natur inzwischen sehr gut nachgebildeten Ersatzprodukten sollte immer nur dann in Frage kommen, wenn die Mutti aus irgendeinem Grund nicht stillen kann oder darf. Ursachen dafür können Stoffwechselerkrankungen sein oder diverse Medikamente, deren Inhaltsstoffe mit der Muttermilch an den Säugling weitergegeben werden. Weil die Muttermilch optimal auf den Nährstoffbedarf des Babys abgestimmt ist, ist die erste Wahl bei der Babyernährung immer das Stillen. Ernährung mit zusätzlichen Produkten sollte erst nach etwa acht Wochen in Absprache mit dem Kinderarzt einsetzen. Viele Mütter schwören da auf Fencheltee und eingeweichten Zwieback zum Abend, weil die Baby dann schneller durchschlafen und auch die Eltern wieder zu ihrer gewohnten Nachtruhe zurückkehren können. Nach drei bis vier Monaten kann man auch Gläschen zufüttern. Auf den Packungen mit der Babynahrung steht genau drauf, was ab welcher Altergruppe geeignet ist. Traditionell wird davon ausgegangen, dass das Baby mit vier Monaten auch schon Bananen oder gekochte Möhren zusammen mit in Tee eingeweichtem Zwieback bekommen kann. Wer sich nicht sicher ist, fragt am besten den Kinderarzt in der Mütterberatung oder lässt sich entsprechendes Informationsmaterial aushändigen.