Als Privater Kassenpatient hat man Vor und –Nachteile.
Als Privater Kassenpatient hat man natürlich einige Vor und –Nachteile. Jeder muss für sich selber die Pro und Contra Argumente abwiegen. Als Privat verschacherter Patient hat man egal ob man bei Arzt oder im Krankenhaus ist einige Vorteile. So kommt man bei Arzt immer schneller zum Zuge als nicht Privatversicherte. Termine werden Zeitnäher vereinbart und falls mal einen kostenspielige Behandlung ansteht, bekommt man dies zum Großteil erstattet. Wenn man als Privatpatient ins Krankenhaus kommt, hat man natürlich wie bei Arzt Vorteile. So wird man auf Wusch nur vom Chefarzt behandelt. Des Weiteren erhält man bei machen Krankenhäusern sogar ein anderes essen, was einen Privatpatienten zufrieden stellen sollte. Außerdem hat man das Recht auf ein Einzelzimmer, was für viele der Hauptgrund für die Entscheidung zur Privaten Krankenversicherung ist. Dazu muss man wissen, dass man als gesetzlich Versicherter keinen dieser Vorteile hat und trotzdem momentan 15,5 % von seinem Sozialversicherungpflichtigen Arbeitslohn abdrücken muss.
Der wahrscheinlich größte Nachteil ist, dass die monatlichen Beiträge zur Privaten Krankenversicherung höher sind als die zur Gesetzlichen Krankenversicherung. Also, wenn man nicht als Beamter oder Selbstständiger sowieso schon einer Privaten Krankenversicherung angehört und als Angestellter mehr als 3927,50 Euro verdient, kann man sich überlegen ob man sich Privat Krankenversichern lässt. Bei der Privaten Krankenversicherung pro und contra abwägen ist also durchaus sinnvoll.