Planschbecken - nicht nur sorglose Freude, sondern auch ein bisschen Arbeit. Ein Planschbecken ist schnell gekauft, aber oft fehlt es am richtigen Wissen zur Pflege des Beckens und zur Sauberhaltung des Wassers. Hier finden sie ein paar nützliche Tipps: Der größte Feind ihres Beckens sind spitze Gegenstände. Achten sie beim Aufbau darauf, dass der Untergrund frei von Dingen ist, die das Becken beschädigen könnten. Das können zum Beispiel spitze Steine, Tannennadeln oder Glassplitter sein. Eine weitere Gefahr für eine lange Haltbarkeit des Beckens sind Algen. Algen bilden sich, wenn sie das Wasser nicht oft genug wechseln und wenn das Wasser durch Blätter, Gras, Sand oder ähnliches verdreckt ist. Zum einen hilft eine Abdeckplane oder das Herausfischen dieser Dinge mit einem Kescher. Um so länger sich der Unrat im Wasser befindet, um so mehr verdreckt er es unnötig. Mit der Abdeckplane sparen sie sich viel Zeit. Wenn sie die Plane immer dann auf das Becken tun, wenn es nicht benutzt wird, behält das Wasser lange seine Qualität. Sollten sich doch einmal Algen im Becken gebildet haben, hilft nur noch Schrubben. Mit weicher Bürste oder Schwamm, Seifenlauge und viel Wasser wird das Algenentfernen ein Kinderspiel. Seien sie gründlich und putzen sie auch gut in den Ritzen des Beckens. Vor der Einlagerung im Winter sollten sie das Becken auf jeden Fall gründlich reinigen. Die Abdeckplanen gibt es übrigens in drei Universalgrößen. Sie halten oft länger als ein Planschbecken und so kann man sie immer weiter verwenden. Egal wieviel das Wasser benutzt wird und ob sie eine Abdeckplane oder Zusatzpräparate verwenden oder nicht, sollten sie das Wasser spätestens alle drei Tage wechseln. Denn man darf die hohen Temperaturen nicht vergessen, wo sich Keime und Bakterien nur zu gern vermehren.