Mittlerweile hat im Grunde jeder schon mal online dem Pokerspiel gefrönt. Man kann die Popularität des Spiels schon fast als Trend beschreiben. Poker ist einfach überall. Im Fernsehen laufen stundenlang Turniere und das Internet läuft vor Anbietern fast über. Der Raab tut es und auf Eurosport läuft es rauf und runter. Online gehts besonders leicht, denn man braucht noch nicht einmal einen präsenten Gegenspieler. Ein paar Mausklicks und man hat die Möglichkeit mit Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen zu spielen. Ganz unerheblich, ob man sich als Anfänger einschätzt oder zur Profi Riege zählt. Es findet sich für absolut jeden die ideale Pokerrunde.
Je öfter man spielt, desto häufiger trifft man auf neue Begrifflichkeiten. Diese mögen den ein oder anderen auf den ersten Blick verwirren. So sind Blinds zum Beispiel die ersten beiden Einsätze, die gemacht werden. All dies geschieht vor der Kartenausgabe. Außerdem wird zwischen dem hohen Big Blind und dem niedrigeren Small Blind unterschieden. Erhöht man im Spiel, heißt das raise. Wenn man lieber aussteigen möchte, muss man bloß fold sagen und wenn man doch mitgeht, dann einfach call. Rake nennt sich dagegen der Potanteil der an das jeweilige Casino oder den Spielraum geht. Als Rakeback bezeichnet man dann die Rückerstattung für jeden Euro, den man als Rake bezahlt hat.
Die Wort-Ursprünge liegen also im Englischen. Dies lässt sich am besten lernen, wenn man einfach mal beginnt, zu spielen. Anfänger sollten langsam ins Geschehen einsteigen. Wenn man etwas geübter ist, kann man die Einsätze seinerseits ja immer noch erhöhen. Letztendlich sollte aber immer bedacht werden, dass auch Poker eine Art des Glückspiels ist. Geht es um die Finanzen, sind Grenzen eine absolute Notwendigkeit, die in jedem Fall bedacht werden müssen. Dann steht dem Genuss des Spielchens nichts mehr im Wege. Das ist doch schließlich der eigentliche Sinn des Spiels an sich. Im Endeffekt geht es ja darum seinen Spaß zu haben.
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