Es gibt vielerlei verschiedene Fondsarten. Im Bereich der Investmentfonds unterscheidet man unter anderem zwischen geschlossenen und offenen Fonds. Ein Fonds ist die Bündelung von Kapital, das von Kapitalanlegern als Anlage zur Verfügung gestellt wird. Je nach Anlageart, Höhe des Betrages und gewünschte Laufzeit kann es in offene oder geschlossene Fonds eingezahlt werden. Mit dem Kapital werden Anteilsscheine erworben; der Kapitalanleger wird Miteigentümer am Fondsvermögen.
Die offenen Fonds unterliegen keiner Begrenzung der Zahl der Anteilsscheine oder des Fondsvermögens. Die Anteilsscheine können bei offenen Fonds normalerweise an jedem Tag, bzw. an jedem Börsentag gehandelt werden. Dieses Handeln nennt man auch makeln, der Händler, der die Anteilsscheine an- bzw. verkauft ist der (Börsen-) Makler. Viele Makler sind inzwischen Mitglied in einem Maklerpool, in dem die Geschäfte von vielen Makler gebündelt (bzw. gepoolt) werden. Dadurch, dass ein gut geführter Maklerpool ein großes Umsatzvolumen erreichen kann, kann der Makler die verbesserten Konditionen an seinen Klienten weitergeben. Dadurch profitieren sowohl Kunde als auch Makler von der Mitgliedschaft in einem Pool.
Wer Anteilsscheine an mehreren verschiedenen Fonds besitzt, weiß, wie schwierig es sein kann, wirklich den Überblick zu behalten. Da fehlt die Transparenz und ein evt. gewünschter Wechsel von Fond zu Fond kann sehr umständlich oder auch teuer werden. In dem Fall hilft es, die gesamte Fondverwaltung von der Frankfurter Fondsbank gegen eine geringe Gebühr vornehmen zu lassen. Auch die geschlossenen Fonds, die sich gegenüber der offenen Fonds dadurch charakterisieren, dass sowohl das Fondsvermögen, als auch die Zeit, in der in den Fonds investiert werden kann, sprich der Platzierungszeitraum, eingeschränkt sind, können von der Depotverwaltung der Frankfurter Fondsbank verwaltet werden.
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