In vielen Dingen weiß die ältere Generation oftmals Rat. So auch in Sachen Rezepte Kuchen.
Da man früher kein Internet hatte, schrieb man alles auf. Rezepte Kuchen wurden dabei früher von der Mutter auf die Tochter sozusagen vererbt und in Rezeptbücher geschrieben. Hat man ein derartiges Rezeptbüchlein aus Großmutters Zeiten dabei heute zu Hause noch, hat man in der Regel etwas Einzigartiges.
Wenn man heute plant, einen Kuchen zu backen, setzt man sich ins Auto, oder schwingt man sich aufs Rad, um nicht etwa die einzelnen Zutaten im Supermarkt zu holen, sondern eine Backmischung, in der die Hauptzutaten für den Kuchen schon enthalten sind. Dabei sind die Rezepte Kuchen doch eigentlich ganz einfach gestrickt und – je nach Teig – zunächst auch recht einheitlich. Nur noch wenige machen sich aber die Mühe sich im Internet Rezepte Kuchen zu suchen, oder aber zum Hörer zu greifen und Mutter, oder Großmutter anzurufen und um Rat zu fragen, wenn es um die genaue Menge geht, die man verwenden muss, um zu einem leckeren Kuchen zu kommen. Der Vorzug von Omas Kochbuch und den sich darin befindlichen Rezepte Kuchen ist, dass diese in der Regel recht viel „Erfahrung“ beinhalten. Es sind dabei nicht nur die Zutaten, die letztlich entscheidend sind, sondern auch die Zeit, die ein Kuchen dann im Herd verbringt.
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