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Küchenmesser: Das kleine Messer der Hobbyköche
Das kleine Kochmesser Einmaleins der Hobbyköche und Küchenchefs

Buttermesser, Käsemesser, Tomatenmesser oder soll es gleich das Steakmesser sein? Die Vielfalt der Küchenmesser kennt (fast) keine Grenzen.

Wo roher Fisch zu Sushi verwandelt wird, greift der Kenner naturgemäß zum anderen Messer als beim Filetieren von Fleisch. Oder doch nicht? Spezialmesser oder Universalmesser, das ist hier die Frage!

Der günstige Messerblock oder das preiswerte Messerset aus dem Supermarkt liegen bei Otto-Normal-Köchen voll im Trend. Möglichst viele verschiedene Küchenmesser griffbereit – da kann beim Kochen doch gar nichts mehr schief gehen. Denkste: Marktforschungen ergeben immer wieder, dass kaum jemand auch nur weiß, wofür eigentlich welches Messer gut ist. Während Steakmesser, Pizzaschneider oder Brotmesser gerade noch auszumachen sind, hinterlassen Kochmesser, Ausbeinmesser, Tranchiermesser oder gar noch exotischere Modelle nur ein großes Fragezeichen.

Oder haben Sie etwa schonmal vom Damast Küchenmesser, Usaba oder Santoku gehört? Kein Wunder also, wenn dem Fisch mal wieder mit dem Schinkenmesser zu Leibe gerückt wird.

 

Küchenmesser kaufen – aber welche?

Zunächst: Welche Messer dürfen denn nun in keiner Küche fehlen?

Dazu zählt sicherlich das Kochmesser, dessen breite Klinge zum gröberen Schneiden vieler Lebensmittel – Fleisch, Fisch oder Gemüse – taugt. Zu den häufigeren Exemplaren in deutschen Haushalten zählt auch das Tomatenmesser  mit seiner Sägezahnung der Schneide, welche das Zerdrücken der empfindlichen Tomaten verhindert. Ein Klassiker ist auch das unscheinbare Schälmesser, wenn es um das exakte Schälen runder Früchte wie Äpfel, Pfirsiche oder Orangen geht.

Mit diesen Messern wissen die Meisten noch etwas anzufangen. Was aber ist ein Filetier- oder Tranchiermesser? Wie sieht es aus und wie geht man damit um?

Natürlich kann man dies erlernen. Kochschulen, Kochkurse und Workshops sind beliebter denn je und resultieren nicht zuletzt aus dem Hype um Kochsendungen und Fernsehköche wie Johann Lafer, Tim Mälzer oder Ralf Zacherl. Doch hier erfährt man vor allem eines: Gute Küchenmesser sind teuer, erst recht,wenn man eine ganze Palette von ihnen benötigt. Die große Frage aber lautet: Warum für alles ein eigenes Messer, wenn es doch wahrlich perfekte Universalmesser gibt.

 

Ein Kochmesser der besonderen Art

Damit sind keinesfalls die herkömmlichen Allzweckmesser gemeint, sondern ein Exemplar mit auserwählter Schärfe, einem optimalen Griff und einer perfekten Klingenform. Diese Art der Messer ist selten, doch es gibt sie. Ein Hersteller, der sich auf solche ganz besonderen Küchenmesser spezialisiert hat, ist die Nesmuk KG. Hier trifft Tradition auf Innovation, Funktionalität auf beeindruckendes Design. Ein Messer für alle Fälle in der Küche, statt viele verschiedene, mit denen Sie gar nichts anzufangen wissen.

Probieren Sie es aus: Das Nesmuk Küchenmesser wird Sie begeistern!



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:: Hinzugefügt: 07.10.2011 :: :: Bewertung: 0.00 (0 votes) ::
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Rezepte & Kochen

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