Wenn man einen Hund hat, dann ist man für sein Wohlergehen und dafür, dass er das Wohlergehen anderer Leute nicht beeinträchtigt, verantwortlich. Man muss also dafür sorgen, dass der Hund gesund ist und dass er sich immer gut benimmt.
Gesundheitsvorsorge und Erziehung des Hundes sind zeitaufwendige Angelegenheiten, die zu den Verpflichtungen eines Hundehalters gehören. Damit man ihnen nachkommen kann, ist es notwendig, sich allgemeine Informationen über Hunde zu verschaffen und das Gelernte dann auch tatsächlich umzusetzen.
Dazu gehört auch, sich täglich mit dem Hund zu beschäftigen, damit man immer gleich merkt, falls mal irgendetwas nicht stimmen sollte. Die meisten Krankheiten kündigen sich mit mehr oder weniger eindeutigen Symptomen an, die man auch dann ernst nehmen sollte, wenn man ihre genaue Bedeutung nicht kennt.
So sollte man als Hundehalter zum Beispiel in der Lage sein, Flohbefall bei Hunden zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Denn wenn auch die Flöhe als solche eher lästig als gefährlich sind, so können doch die Flohstiche Allergien auslösen oder es können Krankheitserreger übertragen werden.
Auch wenn der Hund Symptome zeigt, die man nicht einordnen kann, steht man in der Verantwortung. Ein Besuch beim Tierarzt, oder bei Erziehungs- oder Verhaltensproblemen auch in der Hundeschule, kann Abhilfe schaffen. Verantwortung tragen bedeutet nicht, alles selber machen zu müssen.
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