Das Internet bietet heutzutage nicht nur die Möglichkeit, Waren zu kaufen – auch Dienstleistungen werden mittlerweile immer häufiger im Internet angeboten und umworben.
Viele Verbraucher, die bzgl. der Erteilung eines Auftrags von Handwerkern oder Dienstleistern Angebote einholen, tun dies mittlerweile nicht nur durch den Gang zum ortsansässigen Dienstleister, sondern auch durch Anfrage bei, sich im Internet präsentierenden, Anbietern. Die Auftragsvergabe als solche kann dann auf unterschiedliche Arten erfolgen – so ist eine Annahme des Angebots via Email auf dem Schriftweg möglich, aber auch bei einer persönlichen Vorort Besichtigung, kann der Auftrag auf konventionelle Weise erteilt und abgewickelt werden.
Viele Online Auktionsplattform bieten mittlerweile Systeme bezüglich des Verbraucherschutzes an, beispielsweise durch Bewertungssysteme, die häufig auf einem Blick Informationen über die Sorgfalt und Qualität des ausführenden Dienstleisters geben. Die steigende Popularität der Online Auftragsvergabe lässt sich ebenfalls relativ simpel erklären. Es scheint für die meisten Kunden einfach praktischer, aber auch übersichtlicher, sich Informationen und Angebote über einen einzigen Weg, den Weg des Internets, einzuholen. Der Kunde hat alle Daten jederzeit vor sich, kann über dieses Medium mit dem Anbieter n Kontakt treten, gleichzeitig vom selben Platz aus diesen mit anderen Anbietern vergleichen und schließlich den Zuschlag an den für ihn augenscheinlich geeignetsten Dienstleister erteilen.
Es ist zweifellos absehbar, dass diese Möglichkeit der Auftragsvergabe sich weiter durchsetzen und in einem überschaubaren Zeitraum stark zunehmen wird. Die konventionelle Auftragsvergabe wird wohl nie vollständig durch jene im Internet ersetzt, aber in ihrer Informationsvielfalt durch diese Möglichkeit durchaus erweitert werden, was den Kunden und potentiellen Auftraggebern ohne Frage sehr zu gute kommen wird.
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