Die Köpfe des Golfschlägers wurden ursprünglich aus Holz produziert, was diesem Schläger seinen Namen gab.
Die Köpfe des Golfschlägers wurden ursprünglich aus Holz produziert, was diesem Schläger seinen Namen gab. Im Laufe der Weiterentwicklung wurde es allerdings komplett aus der Produktion verbannt und durch elastische Metalle wie Aluminium, Titan oder auch Kunststoff, Stahl und Kevlar ersetzt. In der Regel wird das Holz – ob bei einem Golfspiel im Chiemsee Urlaub oder auf dem heimischen Golfplatz - auf flachem Gras, also beim Abschlag oder auf dem Fairway eingesetzt. Nur unter optimalen Voraussetzungen wird er extrem selten auch im Semi-Rough verwendet. Auf Grund seines großen Schlägerkopfes, der die Form einer Birne oder eines Tropfens aufweist, eignet er sich insbesondere für Schläge, mit denen der Golfball über eine größere Distanz geschlagen werden soll. Da dafür die Schwungkraft erhöht werden muss und dadurch die Ungenauigkeit steigt, benötigt man eine größere Trefferfläche, die dieser etwa 200 bis 250 Gramm wiegende Schlägerkopf bietet. Auf der Schlagfläche des Schlägerkopfes sind Rillen eingearbeitet. Diese so genannten Grooves erhöhen den Spin – also die Rotationsgeschwindigkeit des Golfballes und sollen für einen besseren Ballkontakt im Rough – das ist der Teil des Golfplatzes, dernur etwa zweimal jährlich gemäht wird und deshalb ziemlich wild und hoch gewachsen ist – sorgen. In einem Standardschlägersatz finden sich zumeist drei Hölzer mit den Werten 1, 3 und 5 oder 7. Mit steigender Zahl vergrößert sich der Neigungswinkel der Schlagfläche und es verringert sich die Länge des Schlägerschaftes und das Volumen des Schlägerkopfes. Golfschläger mit den Werten 3 und 5 werden auch als Fairwayhölzer bezeichnet.