Die Galapagos Inseln sind sicherlich jedem ein Begriff, der an naturbelassenen und schönen Orten Gefallen findet. Auf den insgesamt 14 Inseln gibt es viele verschiedene Tierarten. Diese sind ausschließlich dort zu finden. Besonders auf den kleineren Inseln finden sich sehr seltene Tierarten. Immer mehr Urlauber erfreuen sich jedes Jahr an den naturbelassenen Orten der Inseln und genießen besonders die gute Luft. So wurden im Jahr 2003 etwa 80.000 Galapagos Reisen verkauft. Geographisch gesehen liegt die Inselgruppe auf der Höhe des Äquators an der südamerikanischen Küste. Durch einen kühleren Strom der Gewässer ist das Wetter äußerst erträglich, so dass besonders gerne Rentner die Inseln besuchen. Reiseveranstalter von Galapagos Reisen erzielen immer mehr Buchungen. Seit letztem Jahr hingegen hat die ecuadorianische Regierung die Inseln allerdings zu einem gefährdeten Gebiet erklärt und will den Tourismus sowie die Ansiedlung weitestgehend beschränken. Besonders auffällig ist, dass die United Nation Organisation zuvor beschlossen hatten, dass die Inseln nicht mehr als Welterbe der Natur gelten sollten.
Die Reiseplätze werden in der Zukunft somit immer mehr umkämpft sein. Die häufigsten Reisen sind die Kurzreisen vom nah gelegenen Festland von Ecuador. Dennoch wird der Ansturm auf die Galapagos Inseln eher zunehmen. Eine Auswahl an Galapagos Reisen finden Interessenten im Reisebüro oder im Internet. Dabei sollte sich der künftige Reisende darauf einstellen, dass eine Pauschalreise nicht so einfach gebucht werden kann.
Auch geschichtlich können die Inseln beeindruckende Geschichten vorweisen. Entdeckt wurden die Inseln eher zufällig im 16. Jahrhundert. Die Galapagos Inseln waren seit jeher aufgrund der gefährlichen Strömungen ein willkommener Zufluchtsort für Seeräuber. Viele bekannte Seeräuber werden heute noch in Geschichtsbüchern im Zusammenhang mit der Inselgruppe erwähnt. Erst einige Zeit später konnten sich die benachbarten Ecuadorianer die Inseln erkämpfen. Wissen sollte man außerdem, dass die Inseln nach den Riesenschildkröten benannt wurden. Auch der Forscher Charles Darwin hat mit seinen Nachforschungen nicht unerheblich dazu beigetragen, dass die Inseln weltberühmt sind. Noch heute forschen viele Biologen auf den Inseln der Galapagos. Ihr einzigartiger Tier- und Pflanzenbestand machen die Inseln zu einem wahren Eldorado für Biologen. Jedem Interessenten sei geraten, sich einmal im Internet schlau zu machen- vielleicht ist ja die passende Reise dabei.