Sportpokale sind für begeisterte Sportler die aller höchste Auszeichnung, die es für sie gibt. Natürlich wird auch das Ansehen und Bejubeln vom Sportler sehr geschätzt, ja sogar sehr genossen, aber einen Pokal zu besitzen, den die anderen nicht bekommen haben ist, mit Sicherheit das schönste Gefühl. Dabei spielt es auch keine so grosse Rolle, ob es sich hier um Freizeitsportler oder doch mehr um Leistungs- beziehungsweise Berufssportler handelt. Sowohl die Amateure als auch die Profis halten sehr gerne die glänzenden Pokale in den Händen oder möchten sie zu Hause in ihre Schrankwand stellen. Der Mensch, egal ob Frau oder Mann, war, ist und wird wohl auch immer ein Jäger und Sammler sein. Manche Leute behaupten sogar, wenn es Pokale in der freien Wirtschaft gäbe, würden die einen oder anderen Beschäftigten, angespornt durch die Aussicht auf einen Preis oder eine Belohnung wesentlich schneller mehr Leistung bringen. Dabei gab es auch immer wieder Versuche, dieses unter verschiedenen Anreizen zu realisieren. Dies erweist sich jedoch als etwas schwieriger. Im Sport ist es irgendwie etwas anderes. Gerade im Mitteleuropa ist dieses zu beobachten. In Ländern wie zum Beispiel den USA oder den sogenannten Tigerstaaten wird viel moderner mit Leistung und Erfolg umgegangen. Wo in Amerika recht offen über Löhne und Gehälter gesprochen wird, wird in Deutschland dies fast gar nicht gemacht. Teilweise geht sogar in den Arbeitsverträgen so weit, dass der Mitarbeiter oder Mitarbeiterin mit Sanktionen oder sogar mit Kündigung gedroht wird. In der Sportwelt ist dies in der Regel überhaupt nicht der Fall. Hier wird anders mit Leistung und Erfolg umgegangen und auch über Geld, wie z. B. Ablösesummen wird hier meist öffentlich gesprochen.
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