Der klassische Absinth besitzt eine grüne Farbe. Daher auch die liebevolle Bezeichnung „die grüne Fee“, „la fee verte“ wie die Franzosen sagen, die Absinthe in den Mittagsstunden zwischen 11:00 Uhr und 13:00 Uhr, vor dem letzten Verbot, in der grünen Stunde, jeden Tag pünktlich genossen. Und man kann nicht sagen, dass das wenige die Pariser Bevölkerung waren, nein, ganz Paris saß i den Straßencafés und trank in der grünen Stunde einen la fee verte.
Letztlich aber bleibt die Frage, wie kommt die grüne Farbe nun in den Absinth? Das Geheimnis sind die Zutaten. Absinth ist ein Destillat das hauptsächlich aus Kräutern gebrannt wird, die schon von sich aus einen hohen Chlorophyllgehalt aufweisen. Daher auch die Farbe. Allerdings kann es vorkommen, besonders bei sehr günstigem und insbesondere in minderwertigem Absinthe, dass die Farbe eine Lebensmittelfarbe ist und zusätzlich zugesetzt wurde. Wobei dies wirklich nicht auf alle günstigen Absinths zutreffen muss. Dazu sollte man einfach die gesetzlich vorgeschriebenen Inhaltsangaben lesen und schon ist man im Bilde.
Manche Absinth sind trotzdem nicht grün, dennoch sind sie aus überlieferten Rezepten, denn schon in früheren Seiten, brannte man durchsichtigen, und auch schwarzen Absinth. Sogar der vermeintliche neue rote Absinth ist ein traditionelles Destillat aus der Schweiz.
Möchte man nun eine grüne, durchsichtigen, schwarzen oder roten Absinth und eines der wirklich neuen Erzeugnisse, wie Absinthlikör, dann ist man richtig in einem Absinth Shop im Internet. Hier kann man in eine große Auswahl bei durchaus moderaten Preisen. Auch die Kaufabwicklung ist einfach zu bedienen.
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