Als werdende Eltern hat man es einfach nicht leicht. Nicht nur, dass man während der Schwangerschaft mit den Wehwehchen und Problemen des Mutterwerdens konfrontiert wird, sondern, dass man auch noch einen Babynamen finden muss. Und der Babynamen ist durchaus nicht leicht zu finden. Denn er muss zum Nachnamen passen und sollte am besten zeitlos sein. Es gibt Eltern die auf Doppelnamen stehen. Aber vorsicht, ist der Nachname schon lang, so könnte ein langer Doppelnamen zu einem unerwünschten Effekt führen. Dann klingt der gesamte Name wie ein langer Rattenschwanz. Hoch im Kurs sind derzeit biblische oder historische Namen. Diese Namen sind ohnehin zeitlos, sollten aber genau gewählt werden. Zudem unterscheiden sich die Vornamen nach der Herkunft. Es gibt daher keltische, germanische, englische, skandinavische, slawische und andersstammige Namen. Eine Zeit lang waren in Deutschland englische Namen sehr populär. Das änderte sich jedoch abrupt und mittlerweile zählen amerikanische Namen eher zu den unbeliebteren Namen. Bis zur Entbindung sollten sich die frisch gebackenen Eltern über den Namen des Kindes einig sein. Und spätestens bei der Taufe wird der Name religiös gefestigt.