Das unabhängige Online-Magazin migmag bietet seit drei Monaten Geschichten von Zuwanderern
Die Vielzahl der Geschichten spricht für sich. In migmag, dem unabhängigen Online-Kulturmagazin über Migration und Integration in Deutschland erzählt beispielweise die Italienerin Rosinella Lamattina von ihrem Weg vom Gastarbeiterkind zur Kleinunternehmerin, Jusuf Pence stellt im Interview sein Nachhilfe-Projekt für türkische Schulkinder vor, Eduard Marker aus Kasachstan erzählt vom Traum eines eigenen Imbisswagens, der für die Jugend nachts mehr als Gyros und Pommes bietet, der kurdische Syrer Alwan Mohamad berichtet von seinem Kampf um das Asylrecht und Laila Schlossarek aus Norwegen erinnert sich an die Schwierigkeiten, die deutsche Sprache zu lernen. Diese Geschichten sind nur ein Teil von migmag. Das unabhängigen Online-Kulturmagazin über Migration und Integration in Deutschland blickt in die politischen und gesellschaftlichen Bemühungen um eine sinnvolle und erfolgreiche Integration von Migranten waren in Deutschland. Diese waren kaum je so intensiv wie heute. Wie wichtig das Thema Integration für die nahe Zukunft ist, beleuchtet das unabhängige Online-Magazin migmag für Migration und Immigration in Deutschland. Im Fokus des jungen Magazins http://www.mig-mag.com/stehen Menschen mit Migrationshintergrund, die ihr Land verlassen haben und damit zu Migranten wurden. Viele dieser Zuwanderer begaben sich auf eine lange Reise, um im verhältnismäßig jungen Einwanderungsland Deutschland als Immigranten ein neues Heim zum Bleiben zu finden. Wie Migranten dabei angekommen sind und ob sie eine neue Heimat gefunden haben, ist Thema in migmag. Mit Berichten und Reportagen über Migration und Integration in Deutschland, Geschichten von Migranten und ihrem Migrationshintergrund, ihrem kulturellen Reichtum und ihrer Integration in Deutschland baut migmag Brücken zwischen Menschen aus verschiedenen Nationen. migmag erklärt Zusammenhänge zu Migration und Integration in Deutschland und gibt durch Analysen, Meinungsbeiträge und literarische Texte Denkanstöße in vielfältiger, auch kontroverser Weise. Einbezogen werden Asylbewerber, die um einen deutschen Pass kämpfen oder Araber, die in der deutschen Sprache über „die Tugend der Vielzahl“ schreiben. Die Resonanz von Migranten aus dieser Region ist beeindruckend, sicher auch weil viele Zuwanderer das erste Mal erfahren, das man sie wichtig und wahrnimmt. migmag möchte deutschlandweit, aber auch über die Grenzen Deutschlands hinaus, Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen die Möglichkeit geben, ihre Lebensgeschichte und Meinung auf migmag einzubringen und zum Dialog aufrufen. Die Journalistin und Inhaberin der Firma TEXTLINE Maren Becker und ihre Schwester und Diplom-Designerin Wiebke Becker, GF der Firma becker.designportal UG leiten das unabhängige Online-Magazin. Wiebke Becker ist auch Expertin zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Gerne verraten sie den Lieblingssatz ihrer Arbeit an migmag: „Wir möchten die Dinge erleichtern, nicht erschweren".