Für die Domain einer Website, gelten bestimmte Regeln, die für völlige „Newcommer“ zunächst einmal für Verwirrung sorgen können. Eine Domain ist die Adresse eines Webspace. Sie ist in etwa zu vergleichen mit der Straße und Hausnummer im öffentlichen, denn durch sie, sind wir lokal eindeutig auszumachen. Aus diesem Grunde erreicht uns ja auch genau die Post, die an uns gehen soll, denn unsere Adresse ist nur einmal vergeben. Genau wie die Domain, auch sie ist immer nur einmal vergeben und ist dem entsprechend genau einer Homepage zugeordnet. So kann man sich einfach nur diese Adresse merken, die stellvertretend für eine sogenannte „IP- Nummer“ steht. Ein Beispiel einer solchen Nummer wäre folgendes: 80.563.789.618. Da erkennt man sofort, dass es sehr viel einfacher und eingängiger ist, sich eine Domain zu merken, anstatt die komplette IP- Nummer eingeben zu müssen. Eine Webspace, oder auch Homepage genannt, kann man anhand dieser Adresse schnell aufrufen und den Betreiben eines derartigen Internetauftritts hilft sie, da sie schnell wieder erkannt werden kann und dementsprechend häufig aufgerufen wird. So kann die Präsenz einer Firma im Internet durchaus nicht nur eine Steigerung der Bekanntheit bewirken, sondern auch eine Steigerung der Aufträge, und damit der Wirtschaftlichkeit. Eine Domain besteht aus drei Teilen, die durch Punkte voneinander getrennt werden. Zum einen besteht sie aus dem Kürzel „www“ (WorldWideWeb), dann aus der spezifischen Buchstabenfolge der entsprechenden Firma, und dann folgt ein Kürzel, welches das land angibt, zum Beispiel „de“ für Seiten aus Deutschland. Ein Webspace ist eine interessante Angelegenheit für aufsteigende Firmen, die sich entwickeln wollen.
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