Als Vorläufer von einem Tresor gelten die Truhen, die man bereits schon im Mittelalter dazu nutzte, um wertvolle Dinge darin aufzubewahren. Bei Feuer hatten die Truhen jedoch einen Nachteil – sie verbrannten mit der übrigen Einrichtung recht schnell. Vor rund 200 Jahren jedoch gab es im Bereich Aufbewahrung von Wertgegenständen jedoch ein Revolution – den Tresor.
Ein derartiger Tresor war jedoch mit den Tresoren, wie sie es heute gibt und auch von der Firma Rehbein Sicherheitstechnik in Berlin – die auf eine rund 120jährige Geschichte zurückblicken kann (das Unternehmen gibt es seit 1890) – heute nicht vergleichbar sind. Die sich heute auf dem Markt befindlichen Behältnisse für die Aufbewahrung von Wertgegenständen jeder Art und Größe, sich je nach Klassifizierung von einem Tresor sind dabei allesamt genormt. Und zwar nach den allgemein gültigen Normen. Auf europäischer Ebene wurde der Markt für Tresore seit 1992 ebenfalls harmonisiert, und durch das Europäische Institut CEN Gütenormen und Prüfnomen eingeführt. Einen Tresor kann man in verschiedenen Varianten erhalten, und zwar als Wandtresor, aber auch als Standgerät und auch als Möbeltresor. bei einem Wandtresor handelt es sich um einen Tresor, der in die Wand eingelassen ist.
Beim Möbeltresor hingegen ist der Stauraum für die Aufbewahrung der Behältnisse in eine Schrankwand „versteckt“. Je nach seiner Verwendungsart her unterscheidet man einen Tresor dabei auch noch in Dokumententresor, Waffenschränke und Hoteltresor. Gesichert werden kann ein Tresor entweder mittels Schlüssel, aber auch mittels Tastenschloss. Eine kleine Form von einem Tresor stellt auch die Geldkassette dar, wie sie auch die Rehbein Sicherheitstechnik GmbH in ihrem Programm hat.
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