Der Rabe (23. September bis 23. Oktober) ist das zehnte Sternzeichen im indianischen Horoskop. Raben-Geborene haben die Ruhe weg und werden auch in prekäreren Situationen nicht leicht hektisch. Sie verfügen über eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit, die es ihnen gestattet, auch in mageren Jahren über die Runden zu kommen. Das verschafft ihnen auch eine grundsätzliche positive Lebenseinstellung, dank derer sie selbst in Krisenzeiten nicht ihren Optimismus verlieren.
Raben-Menschen sind sehr gesellige Typen, die einfach nicht alleine sein können. Fühlt sich ein Rabe einsam, so sucht er verzweifelt die Gesellschaft anderer Menschen. Daher sind die Raben-Geborenen auch typische Familienmenschen, die einen ziemlich ausgeprägten Hang zur Häuslichkeit haben. Falls sie keine – oder noch keine – Familie haben, dann muss ein großer Freundeskreis für das nötige soziale Umfeld sorgen, in das sie eingebettet sind.
Grundvoraussetzung für dieses soziale Verhalten ist natürlich eine ausgeprägte Kontaktfreudigkeit, die es dem Raben-Geborenen gestattet, im Nu mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Nicht minder nützlich ist das diplomatische Verhalten, mit dem er es schafft, niemals anzuecken und niemanden zu beleidigen. Darüber hinaus hat der Rabe-Mensch einen äußerst deutlich entwickelten Gerechtigkeitssinn: Gemeinheiten oder ungerechte Behandlungen kann er kaum ertragen und ist auch bereit, mit allen Mitteln dagegen anzukämpfen.
Was die Arbeitswelt betrifft, so profitiert der Rabe-Mensch nicht nur von seiner vorbildlichen Flexibilität, sondern erweist sich auch als äußerst fantasievoll. Aus genau diesem Grunde üben besonders viele Rabe-Geborene auch kreative Berufe aus. Egal ob Literat, Musiker, Maler, Bildhauer oder Architekt: Unter den große Namen sind auffallend viele Raben vertreten. In der Liebe gilt der Rabe als ziemlicher Erfolgstyp: Dank seiner humorvollen, charmanten und einfühlsamen Art fliegen ihm die Herzen nur so zu und es ist kein Problem für ihn, einen Partner zu finden.
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