Ein Blog hilft, sich selbst als Experte für ein Thema zu positionieren
Der Blog (zuweilen auch das Blog) genannt hat sich als eine neue und probate Form des Publizierens etabliert. Es gibt inzwischen buchstäblich so viele Blogs wie Sand am Meer. Ein Blog aufsetzen geht sehr schnell und je nachdem welche Form des Blogs man wählt hat man einmalige Kosten zwischen Null und 100€. Die monatlichen Kosten liegen im Schnitt zwischen Null Euro und drei Euro. Aufgrund dieser Kostensituation kann es sich mehr oder weniger jeder leisten, einen eigenen Blog zu betreiben. Der limitierende Faktor ist da eher die Zeit. Denn Bloggen kostet Zeit. Wer aber ein eigenes Lieblingsthema hat, für welches er oder sich mehr als nur begeistert, der kann einen Blog betreiben, auch um sich als Experte für das Thema zu etablieren. Hierfür ist der Blog das ideale Medium. Wer mehr oder weniger täglich zu einem Nischenthema etwas kompetentes zu schreiben in der Lage ist, der kann recht schnell als Experte für dieses speziellen Nischengebiet angesehen werden. Mit etwas Glück folgen dann auch schon mal Einladungen von echten Medien oder auch Einladungen zu Symposien. Wer viel und kompetent schreibt, wird auch viel angelinkt, und auf diese Weise auch gut über Google gefunden. Das ist nur eine Frage der Zeit und geht dann ganz automatisch. Beispiele für diese Phänomen gibt es hinreichend. Besonders eigenen sich extreme Nischenthemen (ein bekanntes Beispiel ist ein Blog zum Thema Hanf als nachwachsender Rohstoff). Es ist natürlich von Vorteil, wenn man als einziger Experte für das Thema wahrgenommen wird, egal ob dies so ist oder nicht.