Ein Gegenstand, ohne den wir heute nicht mehr leben könnten.
Ursprünglich benutzte man einen Briefkasten zur Zwischenlagerung von Briefen oder dünnen Päckchen vom Absender bis zum Adressaten. Briefkästen sind heute meist aus Metall, seltener aus Holz, eckig, oder länglich rund. Wer viel Geschäftspost erhält, tut gut daran, ein Model zur Aufnahme von bis zu 2 cm dicken Briefen im Format DIN A 4 zu wählen. Individualisten nehmen dagegen gern die amerikanischen, in der Form eines kleinen Tunnels. Diese sind meist mit einem roten Zeiger versehen, mit dem der Postbote weithin sichtbar anzeigen kann, dass er den Kunden mit einer Sendung beglückt hat. Aber, was gibt es nicht alles an sonstigen „Briefkästen“? Da haben wir in Spionagefilmen die häufig benutzten „Toten Briefkästen“, in die ein finsterer Geselle geheime Informationen oder irgend welche schurkischen Geräte legt, damit sein ebenso finsterer Kollege damit Übles anfangen kann. Allerdings gibt’s diese Kästen auch im richtigen Leben. Und da tauchen stets unsere geschätzten Briefbehältnisse auf. Es gibt sogar Firmen, die danach benannt sind. Die so genannten Briefkastenfirmen. Das sind nicht Hersteller der Blechkästen, sondern Unternehmen, die aus rein wirtschaftlichen Gründen sich eigene Büroräume sparen und sich mit der Adresse eines irgendwo platzierten Briefkastens begnügen. Also ein vielfach verwendbarer Gegenstand, ohne den wir heute nicht mehr leben könnten.