Ein Bilderrahmen unterstreicht die Wirkung eines Bildes, sollte aber nicht zu sehr in den Vordergrund treten.
Welches Bild man auch an die Wand hängt, es wird durch den passenden Rahmen erst zum Blickfang. Er sollte daher die Aussage des Bildes, welches er einrahmt, unterstreichen. Die Vielfalt der künstlerischen Stilrichtungen spiegelt sich entsprechend in einem umfangreichen Angebot an Bilderrahmen wider. Für ein klassisches Gemälde eignet sich ein barock verzierter Rahmen eher als für ein modernes Gemälde, das durch die Rahmung im geradlinigen Holzrahmen eine adäquatere Note erhält. Moderne Kunstdrucke kommen in rahmenlosen Bildhaltern am Besten zur Geltung, doch je nach Geschmack und Einrichtungsstil können hier auch Bilderrahmen mit Leiste zum Einsatz kommen.
Doch nicht nur Gemälde werden eingerahmt, sondern auch Stiche, Fotografien und Urkunden. Die Einrahmung eines Meisterbriefes sollte sich nach Möglichkeit farblich vom Dokument und dem Hintergrund, an dem man es aufhängt, abheben. Hier sorgen Holz- oder Alurahmen für eine passende Optik. Bei Fotografien ist sicherlich die Art des Exponats für die Wahl des Rahmens entscheidend: Portrait oder Gruppenfoto, Schwarzweiß oder Farbe. Bei Portraitfotos können Rund- oder Ovalrahmen aus Holz verwendet werden, ansonsten ist bei der Auswahl des Rahmens das fotografierte Ereignis stilbestimmend. Alte Stiche fasst man auf jeden Fall zunächst in Passepartouts, bevor man sie einrahmt. Die Verglasung hat hier wie bei anderen Exponaten vor allem eine schützende Funktion.
Bilderrahmen sind in gut sortierten Waren- und Einrichtungshäusern in breiter Auswahl zu finden. Fachgeschäfte und Ateliers, welche individuelle Rahmungen anfertigen gibt es in jeder größeren Stadt und Online-Shops, in denen man sowohl fertige als auch maßgefertigte Bilderrahmen bestellen kann runden das Angebot ab.