Wer in den Ergebnissen einer Suchmaschine bei seinen wichtigsten Keywords gefunden werden möchte, muss viel Arbeit und Zeit in seine Webseite investieren. Wohl einer der wichtigsten Punkte ist ein ansprechender Inhalt (auch als Content bezeichnet), der dem Besucher seine Fragen beantwortet und Informationen zum Thema bereitstellt.
Doch was nützt die informativste Webseite, wenn sie nicht gefunden wird. Entsprechend sind auch Links zu der Webseite ein wichtiges Kriterium für eine gute Suchmaschinenposition, die durch komplizierte Algorhythmen ausgewertet werden. Neben Links von anderen Webseiten können dabei auch Links aus Webkatalogen helfen, eine Webseite bekannter zu machen und auch in den Suchergebnissen weiter nach vorne zu bringen.
Webkataloge sind wie der Name bereits sagt, Internetseiten, die wie Kataloge verschiedene Webseiten nach Themen (Kategorien) sortiert vorstellen. Zumeist enthält der Webkatalog dabei die grundlegenden Informationen über die Webseite, das heißt den Titel, eine kurze Beschreibung des Inhaltes der Webseite und einen Link zu der selben. Während Suchmaschinen ihre Informationen über das Einlesen mit sogenannten Crawlern selbst übernehmen (vorausgesetzt sie finden über Backlinks zu der Webseite) muss der Webmaster manuell die Webseiten in Webkataloge eintragen.
Eine manuelle Eintragung bedeutet, dass jeder Webkatalog einzeln aufgesucht werden muss und die Webseite dort mit allen relevanten Daten eingetragen werden muss. Diese werden dann von dem Betreiber des Webkataloges (sowie die Webseite nicht gegen die Richtlinien des Kataloges verstößt) freigeschaltet und sind von nun an für Internetnutzer im Webkatalog auffindbar.
Da dies jedoch sehr zeitraubend sein kann, besteht bei einigen Internetdienstleistern die Möglichkeit, diese Eintragungen gegen eine geringe Gebühr in Auftrag zu geben und im Anschluss einen genauen Ranking-Report der Eintragungen zu liefern.
|