Bei den Suchmaschinen wie zum Beispiel Google, zählen meist nur die die ersten zehn Plätze. Der Besucher gelangt über bestimmte Keywörter auf eine Seite, die für ihn interessant sein könnte. Je höher man also bei Google & Co platziert ist, desto einfacher ist es Besucher auf die eigene Webpräsenz zu locken. Allerdings rutscht die Webseite nur selten von alleine in den höheren Rängen. Besonders schwer wird es, wenn man eine Homepage betreibt, auf der sehr bekannte und im Internet weit verbreitete Inhalte zu sehen gibt. Dies kann beispielsweise ein Webshop sein, in dem Mobilfunktelefone verkauft werden. Wer bei Google also nach oben will, kann einen Suchmaschinenoptimierer beauftragen. Der Optimierer kümmert sich darum, die Keywords für die Webseite geschickt zu verlinken. Er wendet dabei auch eigene Erfahrungen an, um in den Suchmaschinen leicht nach oben zu steigen. Jeder Suchmaschinenoptimierer hat da seine eigene Arbeitsweise. Die Optimierung ist allerdings nicht ganz billig. Ein genauer Preis kann ebenso nicht festgelegt werden, da der Zeit- und Arbeitsaufwand sich sehr unterscheiden kann. Wenn man genauer hinschaut, findet man bei den Google-Ergebnissen verschiedene Anzeigen. Diese kleinen Werbeflächen nennt man in Fachkreisen auch Sponsored Links. Diese kleinen Anzeigen kann man kostenpflichtig für sich beanspruchen. Sehr hilfreich ist dafür der Bietmanager für Adwords. Bezahlt wird nach dem Pay per Klick Prinzip. Recht teuer wird es bei sehr umkämpften Gebieten wie Krankenkassen, Versicherungen und anderen Finanzprodukten oder Dienstleistungen. Dort bezahlen die Betreiber weitaus mehr Geld, als eine für eine Anzeige über Landwirtschaftsgeräte. Jeder will es schließlich weit nach oben bringen.